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Tina Turner   324

Von Aerobic und Jogging hält die inzwischen 60-jährige Rockröhre nicht viel: Sie bleibe durch Tanzen, Singen und Reisen in Form, behauptet Tina Turner. Und das schon seit 35 Jahren!

Im Juli absolviert die RhythmnBlues-Sängerin ihr unkonventionelles Fitnessprogramm wieder in deutschen Landen. Tickets für die die Twenty Four Seven Millenium Tour gibt es in allen Filialen der Deutschen Post.

 

1. Was könnte das Leseziel bei diesem Text sein?
2. Welchen Lesestil würden Sie empfehlen?
3. Auf welche Lesestrategien sollte man bei diesem Text achten (Wort-, Satz-, Textebene)?

 

 

3:Das Unterrichtsmodell beim Erlernen der 2. Fremdsprache. Das pragmatischfunktionale Konzept.

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1. Das pragmatischfunktionale Konzept

2. Das pragmatischfunktionale Konzept beim Erlernen der 2. Fremdsprache.

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I. Beantworten Sie die die Kontrollfragen:

1. Wie wird die Sprache der Pragmalinguistik nach betrachtet?

2. Was versteht man unter dem pragmatischfunktionalen Konzept?

3. Was ist das Ziel des pragmatischfunktionalen Konzepts?

4. Welche Besonderheiten ergeben sich beim Erlernen einer Fremdsprache aus dem Wesen des pragmatischfunktionalen Konzepts? (Grammatik, Themen, Lesen, Übungs-, Sozialformen)

5. Welche Aspekte werden beim pragmatischfunktionalen Konzept kritisiert?

II. Erläutern Sie die wesentlichenMerkmale des pragmatischfunktionalen Konzepts beim Erlernen der 2. Fremdsprache:

- Aussprachelehren;

- Wortschatzerweiterung.

III. Praktische Aufgaben:

1. Zur Textarbeit: Mit welcher Absicht lesen Sie die folgenden Texte? Ordnen Sie die Texte in die Tabelle ein:

Kochrezept, Zeitungsbericht, Fahrplan, Kommentar,

Bedienungsanleitung, Veranstaltungskalender

Die wichtigsten Informationen verstehen Ganz bestimmte Informationen suchen Jedes Detail verstehen
    Kochrezept

2. Zum Themenschwerpunkt: Begründen Sie, warum genau das/ dieses Thema genommen wird:

- Geben Sie einen Überblick über das Thema, z.B. Wir wollen heute über das Thema Medien sprechen. Ich werde dabei vor allem auf folgende Aspekte eingehen ).

- Fragen Sie, ob ein Lerner selbst die Erklärung übernehmen kann (ob das Thema die Lerner interessieren würde)// Fordern Sie Ihre Lerner auf, die Erklärung selbst zu übernehmen (Widersprüche herausstellen provozierende Thesen aufstellen, z.B. Ordnung muss sein. Ordnung ist Unterdrückung).

- Planen Sie mit den Lernern die Vorgehensweise des Unterrichts.

4:Das Unterrichtsmodell beim Erlernen der 2. Fremdsprache. Interkulturelles Konzept.

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1. Interkulturelles Konzept

2. Europäische Interkomprehension

3. Psycholinguistische Besonderheiten der Interkomprehension

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I. Beantworten Sie die Kontrollfragen zum Thema Interkulturelles Konzept:

  1. Was versteht man unter Grammatik im Fremdsprachenunterricht?
  2. Was versteht man unter grammatischem Minimum im L3-Unterricht?
  3. Wozu dienen Modelle und Mustersätze im Grammatikunterricht?
  4. Was ist empfehlenswert, damit der Lerner seine grammatischen Kenntnisse nicht vergisst?
  5. Wozu dient die Systematisierung?
  6. Wie müssen die grammatischen Kenntnisse geprüft werden?

II. Führen Sie die geeigneten Beispiele in Form eines Ausgangtextes an, um eine neue grammatische Form einzuführen.

III. Erläutern Sie die Begriffe:

- Interkomprehension;

- EuroCom-Methode;

- Mehrsprachigkeitskonzept.

IV. Beantworten Sie die Kontrollfragen zum Thema Europäische Interkomprehension:

  1. Worum geht es bei der europäischen Interkomprehension?
  2. Was versteht man unter Lesen?
  3. Welche Kompetenzen der vier Fertigkeiten unterscheidet man?
  4. Worauf beziehen sich die sogenannten sieben Siebe in der EuroCom-Methode?
  5. Welche Aspekte umfassen diese sieben Siebe?
  6. Welchen Einfluss kann das früher Gelernte auf später Gelerntes ausüben?
  7. Was versteht man unter falschen Freunden?
  8. Was ist für den Anfangsunterricht mit Erwachsenen geeignet?
  9. Wie kann man Vorwissen mittels der verstandenen oder englischen Wörter aktivieren?

V. Führen Sie Ihre eigenen Beispiele an:

- Internationalismen;

- Pangermanischer Wortschatz;

- Lehnwörter;

- Komposita;

- Ableitungen mit Präfixen und Suffixen;

- falsche Freunde;

- Grammatik vergleichend erklären.

VI. Machen Sie sich mit der unterrichtlichen Ebene bekannt:

Die unterrichtliche Ebene: die Dimension des Lehrens

Auf dieser Ebene ist die fachliche Unterichtsmethodik in der Mehrsprachigkeitsdidaktik (MSD) anzusiedeln. Sie entwickelt Vorschläge/ Vorschriften zum Lehr-Verhalten (Instruktion)

z.B. die spezifische Gestaltung der Unterrichtphasen

etwa:

a) Phase der Einführung (Präsentation des neuen Lehrstoffs; MSD: besondere Formen der Textgestaltung, z.B. mehrsprachige Paralleltexte; Texte mit Interlinearversion);

b) Phase der Übung - MSD: spezifische Aufgabenstellungen und Übungsformen zu den Sprachsystemen (Wortschatz, Grammatik, Aussprache/ Intonation, Orthographie) und zu den sprachlichen Fertigkeiten (Hörverstehen/ Leseverstehe/ Sprechen/ Schreiben);

c) Phase der Anwendung und des Transfers: MSD: Spezifische Formen der Anwendung/ Transfer auf Sprachgebrauch,

- im mündlichen Bereich z.B. Entfaltung von mehrsprachigen Kommunikationsstrategien; Sprachmittlung;

- im schriftlichen Bereich etwa Techniken der Übersetzung

d) Phase der Leistungsprüfung, z.B. selbst angeleitete Überprüfung des Lernstands und Lernerfolgs (self evaluation).

 

VII. Praktische Aufgaben:

1. Machen Sie sich mit dem Beispiel für den Tertiärsprachenunterricht bekannt, analysieren Sie es, und äußern Sie Ihre Meinung dazu: Könnte man es im Fremdsprachenunterricht verwenden?

Text:

Liebe Claudia,

Danke für deine E-Mail! Endlich höre ich was von dir.

Es ist zehn Jahre her, dass du nach Australien gegangen bist und ich nach Hamburg....

Zehn Jahre ist eine lange Zeit.....

Hm, was kann ich denn erzählen? Ich lebe immer noch in Hamburg. Ich habe eine kleine Familie: mein Mann heißt Stefan, und wir haben eine Tochter, Lisa. Sie ist sechs Jahre alt. Sie ist noch im Kindergarten und geht im nächsten Sommer in die Schule.

Ich habe einen wundervollen Job Ich bin Tanzlehrerin und arbeite an einer Tanzschule in Hamburg. Ich liebe das Tanzen genauso wie in der Schulzeit, das sind meine Arbeit und mein Hobby! Und Tango natürlich der beste Tanz auf der Welt!

(Ja, ja, du denkst jetzt: natürlich Silvia und Tango....)

Mein Haar ist übrigens immer noch lang. Nur nicht mehr braun, sondern rot. Ich schicke dir auch ein Foto. Ich mag Hamburg. Die Nordsee ist so nah. Im Sommer ist das Wasser warm und wir gehen am Wochenende schwimmen. Ach, und was ist mit unserem alten Hobby Theater? Gehst du oft ins Theater? Das Theaterprogramm in Hamburg ist sehr attraktiv.

Ich hatte ja den Traum, nach China zu gehen. Vor acht Jahren war ich in China, um Chinesisch zu lernen, und seitdem fasziniert mich die chinesische Oper. Na ja, Stefan versteht das nicht. Er hört nur Jazz und Soul und interessiert sich für Sport (Mann und Sport!)

Und italienisches Essen! Weißt du noch damals in Stuttgart bei unserem Italiener? Dein Lieblingsessen war Pizza und mein Lieblingsessen waren Spaghetti ... und Milchkaffee ... und Schokolade!

So, jetzt trinke ich einen Kaffee und dann muss ich zur Tanzschule.

Antworte mir bald! Wie lange warst du in Australien? Wie geht es dir? Wo lebst du jetzt?

Viele Fragen....

Herzliche Grüße

Deine Silvia

 

Übung1. Was wissen Sie über Silvia? Notieren Sie Stichwörter.

Person......................

Familie:....................

Arbeit:......................

Hobbies:..................................

Essen/Trinken.........................

Übung 2. Englisch-Deutsch Wortpaare

wonderful.......... attractive...........

garden............... tango.................

hair..................... summer..............

fascinate............ weekend............

theater............... programm...........

learn................... dream.................

next................... .

Übung 3. Schreiben Sie was Sie verstanden haben.

2. Planen Sie in Klein-Gruppen eine Unterrichtstunde zu einem beliebigen Thema. Beachten Sie dabei die Prinzipien der Tertiärsprachendidaktik. Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.

5:Probleme der Interferenzerscheinungen im Tertiärsprachenunterricht.

:

1.Probleme der sprachlichen Wechselwirkung.

2. Die Ebenen der Wechselwirkung von drei Sprachen.

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I. Beantworten Sie die Kontrollfragen:

  1. Warum befindet sich der L3-Erwerb im Vergleich zu L2-Erwerb im Vorteil?
  2. Welche Faktoren beeinflussen die Häufigkeit des Transfers und der Interferenzerscheinungen?
  3. Wie beeinflusst das Niveau der L2-Sprachbeherrschung die Transfermöglichkeiten?
  4. Welche Sprache in der Wechselwirkung L1 L2 L3 hat den dominierenden Einfluss?
  5. Welche Ebenen umfasst die Wechselwirkung von drei Sprachen?

II. Berichten Sie kurz über:

- Die psycholinguistische Ebene;

- Die Sprachebene;

- Die phonologische Ebene;

- Die orthografische Ebene;

- Die lexikalische Ebene;

- Die grammatikalische Ebene.

III. Ergänzen Sie die in der Vorlesung dargestellte Tabelle durch eigene Beispiele.

IV. Führen Sie die Beispiele für die grammatikalische Interferenz an.

 

V. Praktische Aufgabe: Machen Sie sich mit dem Beispiel für den Tertiärsprachenunterricht bekannt.

1. Versuchen Sie den Text ins Deutsche oder Englische zu übersetzen, erfüllen Sie die angebotene Aufgabe.

2. Wie meinen Sie, warum hat der Lehrer genau diesen Text und diese Unterrichtsform ausgewählt?

Text:

- . 1995 . MTV . . . - -.

Text: http://ru.wikipedia.org/wiki/- (aufgerufen am 27.08.2010)

 

Aufgabe:Sehen Sie die Wörter genau an und übersetzen Sie sie mithilfe Ihrer Kenntnisse aus anderen Sprachen (ohne Wörterbuch zur Hilfe zu nehmen).

  - .
Übersetzung      
Sprache      

 

  1995 .
Übersetzung      
Sprache      

 

 
Übersetzung      
Sprache      

 

  MTV .
Übersetzung      
Sprache      

 

 
Übersetzung      
Sprache      

 

  .
Übersetzung      
Sprache      

 

 
Übersetzung      
Sprache      

 

  .
Übersetzung      
Sprache      

 

  - - -.
Übersetzung      
Sprache      

 

Welche Wörter wurden von Ihnen sofort erschlossen?

Welche Wörter haben bei Ihnen Schwierigkeiten hervorgerufen?

In welcher Sprache haben Sie am meisten erschlossene Wörter?

Welche Sprache bezeichnen Sie als Transfersprache?

6:Technologien beim Erlernen der 2. Fremdsprache.

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1. Einsatz von Lesetechniken und strategien/ Schreiblerntechniken und strategien.

2. Diktat als eine der Hauptarten schriftlicher Arbeiten

:

I. Beantworten Sie die Kontrollfragen:

1. Wie sollen Lesen und Schreiben gelernt bzw. vermittelt werden?

2. Worin besteht die Schreibfertigkeit?

3. Warum benötigt der Schreiblernprozess einen viel längeren Lernzeitraum als Leselernprozess?

4. Worauf muss bei der Einführung der Schreibschrift und beim Schreiben von Wörtern geachtet werden?

5. Warum ist heute eine der Hauptarten schriftlicher Arbeiten - das Diktat in den Hintergrund getreten?

6. Welche Auffassungen sprechen doch für das Diktat?

7. Welche Funktionen erfüllt das Diktat?

8. Welche Arten der Diktate unterscheidet man ihrem Ziel nach?

9. Welche Arten der Diktate unterscheidet man nach der Art ihrer Durchführung?

10. Wovon hängen Inhalt und Umfang des Diktats ab?

II. Erläutern Sie kurz die Art der Durchführung folgender Diktate:

- das optische Diktat;

- das Selbstdiktat;

- das optischakustische Diktat;

- das Lückendiktat;

- das Diktat nach Gehör.

III. Erklären Sie, warum es für den Lerner wichtig ist, Lese-, Schreiblerntechniken und strategien zu behandeln:

z.B. Die Entwicklung von Lesestrategien ist wichtig für Sie, da Sie während Ihres Lernens viele Fachtexte lesen müssen.

IV. Erarbeiten Sie in Gruppen den Durchführungsplan für das Diktat:

- das optische Diktat;

- das Selbstdiktat;

- das optisch-akustische Diktat;

- das Lückendiktat;

- das Diktat nach Gehör.

Finden Sie dafür passende Texte. Beachten Sie dabei:

- Thema des Unterrichtes;

- Zielgruppe.

Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.

 

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